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Frank Goosen //

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Werner Dechardt

Hallo Herr Goosen, möchte mich bedanken für einen schönen Abend. Meine Frau und ich haben lange nicht mehr so gelacht. Ich glaup unser beider Omma hamm sich gekannt. Kann vonne Arbeitäwohllfatt sein, oder so! Sie liebe so genaue Beschreibungen wie " Jung, kriech mal das Ding ausm Dingen. Ach ja, die Geschichte mit dem Anfrieren auf dem Klo kenne ich anders. Nachts wurde immer aufm alten Blechgurken eimer gepinkelt, weil zwei Etagen und dann Klo aufm Hof war doch zuviel. Gruß aus Wattenscheid!!!

Tanja Finke-Schürmann

Ich muss gestehen, dass der Name Frank Goosen bisher trotz räumlicher Nähe vollständig durch die Maschen meines Wahrnehmungssystems gerutscht war. Von der Buchmesse in 2005 kam ich mit einer Wunschliste nach Hause, die aber erst im Dezember 2006 von meinem Mann an meinen Vater weiter geleitet wurde und schließlich in einen großen Bücherturm unter dem Weihnachtsbaum mündete. Bei vielen wußte ich nach über einem Jahr natürlich nicht mehr, warum sie Eingang auf die Liste gefunden hatten, so auch ein gewisser Goosen bei Eichborn. Pink Moon wanderte zusammen mit Susanne Gaschke - Die Emanzipationsfalle ins Gepäck unseres Skiurlaubes in der letzten Woche. Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum gerade diese Auswahl oder Kombination es in den Koffer geschafft hat. Wieder eine launige spontane Entscheidung. Ein übermütiger Tag im Schnee brachte mir ein kaputtes Knie und eine lädierte Schulter - und Zeit zum Lesen. Wozu die Einleitung? Völlig unbelastet von Tresenlesen oder anderen Erlebnissen mit dem Autor und auch ansonsten völlig losgelöst von Erwartungen, da der Moment des Interesses bereits über ein Jahr zurück lag, las ich den Roman. Inzwischen weiß ich, dass ich mit dieser Erfahrung ziemlich einsam dastehe. Man kennt Goosen. Allerdings anders. Lieber Herr Goosen, Ich weiß nicht, ob ich das andere mag. Pink Moon hat mich allerdings sehr beeindruckt. Es gab glücklicherweise nicht nur die enttäuschten "warum jetzt sowas"-Rezensionen, sondern es wurde auch schon viel Kluges und Positives über ihr Buch geschrieben. Das möchte ich unterstreichen. Natürlich hat mich eine Weile auch geärgert, dass man von Felix Nowak so wenig erfährt, von den Figuren in seinem Umfeld, selbst den Statisten mit den flüchtigsten Auftritten, dagegen so viele Details, ebenso penetrant - allerdings niemals ermüdend! - detailliert sind manche Beschreibungen des Settings. Irgendwann merkt man jedoch, dass man durch diese Vorgehensweise die Hauptfigur tatsächlich sehr gut kennen lernt. Felix lebt noch nicht mal in der Gegenwart, wie irgend jemand schrieb. Er hat nicht nur keine Ziele, sondern hat sich auch jetzt noch kein eigenes Leben eingerichtet. Alles ist irgendwie provisorisch, in jede Richtung veränderbar. Er legt sich nicht auf einen Beruf, auf eine Aufgabe, auf Personen, nicht mal auf eine sexuelle Orientierung wirklich fest. Sein großes Glück ist, dass er sich zumindest sehr stark für das Leben von anderen und für die Dinge um ihn herum interessiert. Sonst würde er wohl wieder zu Hause in einer Depression verwahrlosen. So beobachtet er, statt selbst zu sein, statt einige notwendige Festlegungen in seinem Leben zu treffen. Ich weiß nicht, ob sie den Plot im Kopf hatten und dann bewußt diese Form gewählt haben oder ob sie eine Geschichte suchten, die zu ihrer Lust am Aufschreiben von Bildern und Figuren die Aufgabe lieferte. Jedenfalls ist es sehr stimmig und sehr rund. Übrigens finde ich nicht, dass Sie inflationär Freaks auftreten lassen. In meinem persönlichen Umfeld gibt/gab es mindestens so viele. Dazu muss man aber schon mal genau zuhören und beobachten. Macht vielleicht nicht jeder. Sie tun es. Herzliche Grüsse Tanja Finke-Schürmann

Kornelia Burghardt

Lieber Herr Goosen! Nachdem ich den gestrigen Abend (Ratskeller RE, 6.2.07) erfolgreich überlebt habe - Lachtränen sind getrocknet, Bauchmuskelkater wieder erträglich - möchte ich Ihnen für einen außergewöhnlichen Abend danken. Ich habe schon lange nicht mehr sooo gelacht. Das neue Programm ist Wahnsinn! Ich hatte die ganze Show über das Gefühl, als hätten sie bei uns Zuhause gesessen und spioniert. Die Sprüche von Omma und Oppa sind original so wie bei uns in der Familie gesprochen wurde. Nochmals danke, dass ich dabei sein durfte. Sie waren der beste "Kleinkünstler" ... den ich an diesem Abend kriegen konnte :-)

Elke Siebel-Gaßen

Erstens habe ich Sie neulich bei Scudetto gesehen und gehört - und fand Sie prima! (Soviel Schleimerei muss sein, fällt aber nicht schwer.) Zweitens habe ich eine Geschichte aus dem Ruhrgebiet von einem Mann, der sich seine Frau von weit weg holte und deren Töchtern ein guter Vater sein wollte. Diese Geschichte droht leider gerade, ganz traurig auszugehen. Aber sie könnte auch noch ein gutes, wenn auch nicht unbedingt ein lustiges Ende nehmen - und Sie, Herr Goosen, könnten mir dabei vielleicht durch eine Information helfen. Dies hier schien mir der schnellste Weg, um Sie darum zu bitten.

Rolf Jansen

Glückwunsch zum neuen Job als ExtraSchicht Blogmaster. Das verspricht viel Spaß und bestimmt die eine oder andere ExtraSchicht am PC! Viele Grüße Rolf Jansen ruhrwärts.de

Cornelia

Hallo Herr Goosen, mein erstes Mal mit Ihnen war gestern abend auf einer Toilette in der Bochumer Innenstadt! Und ich habe mich köstlich amüsiert. Es lief Ihre neue CD "A40" und ich wollte gar nicht mehr hoch gehen! Solange verbringe ich normalerweise nicht auf einer Toilette die nicht mein rosablümchen Papier hat. Leider wartete meine Freundin auf mich... ich hätte es gerne zuende gehört... Werde hoffentlich heute die CD käuflich erwerben können. Ein großes Lob, A40 ist wirklich grandios komisch und das bei jeder Gelegenheit. MFG ihr neuer Fan Cornelia

Dr. Dirk Albrecht

Hallo Herr Goosen, ich habe mit Vergnügen Ihr Interview gestern im deutschlandfunk verfolgt. Sie würden sicher auch im hohen Norden ein interessiertes Publikum finden. Hamburg als eine der hochburgen des Kabaretts veranstaltet in Frühjahr immer ein Festival für Kabarettisten. vielleicht auch mal was für Sie ... Einen Besucher haben Sie schon sicher .... :) Freundliche Grüße aus Hamburg von einem gebürtigen Ruhrgebietler (Mülh./R) Dirk Albrecht

Karsten Weber

wann kommste denn mal nach nordosten aus bochum raus? hannover (pavillon)- langenhagen (mimuse) usw. gibt hier viele möglichkeiten, uns was von bochum zu erzählen, hier kennen sie fast nur den herbert öhneeyer. na dann vielleicht bis bald. karsten

Ivonne

Hallo Herr Goosen warum kommen sie den nich mal nach Tübingen oder Stuttgart? Ich und viele andere die Tresenlesen noch kennen würden erscheinen,ach wenn sie solo erscheinen. Bitte,Bitte,Bitte besuch sie uns doch mal

Albert K.

Karten gibt es auch noch an der Abendkasse, allerdings, lieber Herr Goosen finde ich die Preise, trotz einer Benefizveranstaltung etwas happig.Vielleicht hätten sich mehr Karten verkauft, wenn sie auch studentenfreundlicher gewesen wären.Im Prinz Regent kosten die Karten zu ihren Programmen auch unter 10 Euro.Trotzdem alles Gute für die ungewöhnliche Kirchenveranstaltung! A.K.

Claudia

Durch "Zufall" in die Hände bekommen, spontan gekauft, angefangen zu lesen und mit jeder weiteren gelesenen Seite festgestellt, dass dieses Buch auf dem besten Wege ist mein absolutes Lieblingsbuch zu werden. Und: Genauso ist es gekommen. Danke für ca. 67,8% mehr Lachfältchen um die Augen und die Mundpartie, Danke für ca. 10% mehr Bräune auf meiner Haut (habe statt eisessend in der Stadt zu sein, mein Balkon mit Buch und Sonne genossen) und Danke für 100% mehr Spaß beim Deutsche Bahn fahren (mein entspanntes und lächelndes Gesicht dürfte auch die mit mir mitfahrenden Gäste erfreut haben) Tja, wirklich "vielen vielen Dank"

C.Schneeweis

Sehr geehrter Herr Goosen, ich wüsste gerne ob es Bestrebungen oder vielleicht auch schon Planungen für einen Auftritt in Berlin gibt? Besten Gruß, C.S.

Jörg

Schade das Du nur im Dunstkreis des Ruhrgebietes "unterwegs" bist. Du hast mehr als nur einen Fan hier in der Region Wolfsburg / Braunschweig. :-) Gruß Jörg

Nils Max

hallo Frank, noch einmal vielen Dank für deinen sehr schönen Auftritt hier bei uns im zakk. Besonders herlich dein kleiner Seitenhieb auf die "Schalker-Haus-Band" No Brain No Pain.....hierbei handelt es sich um gute Freunde von mir....und ich soll beste grüße und vielen Dank für diese kleine Werbemaßnahme ausrichten. Kannst den Jungens ja auch mal zuhören: http://www.myspace.com/nobnop und trotzdem verliert der VFL am Freitag (tud mir ja leid, aber als gebürtiger Aachener muss man dann mal in den sauren Apfel beißen und zu Schlake 05 halten) trotzdem schöne Grüße aus dem zakk Nils(Azubi)

Henning Menzel

Allerwertester Frank, vielen Dank für den wirklich netten Abend bei unserem Literaturfestival. Wir können es kaum abwarten bis am nächsten Donnerstag dieser bärtige "Chaot" auftritt, den der Herr Goosen ja seit Jahren wirklich sehr gut kennt. Suuuper Idee, ein Erfolgsduo auseinander zu reißen, damit die Leute in Zukunft zweimal Eintritt zahlen müssen !! Aber wir werden es natürlich tun. Wir würden uns freuen, wenn der Künstler bald wieder bei uns sein könnte, schon allein wegen seiner genialen Toto-Vorhersagen. Es leben die Unabsteigbaren (auch ohne Gyros) und unsere Eintracht kommt bald wieder !! Kult ist doch wichtiger als Knete !!!

Ralf Lodder

Klasse Auftritt - Klasse Programm! Danach musste ich unbedingt ein Buch von Ihnen lesen - MEIN ICH UND SEIN LEBEN hat mir ausnehmend gut gefallen. Wir sehen uns sicher mal wieder - Sie mich vielleicht ja nicht, aber ..... Bis dann! Und BOCHUM wird nächstes Jahr Vizemeister !

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