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Frank Goosen //

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Artur

Hallo Frank,

wann kommste denn mal in unsere Ecke. Hier im Westzipfel müssen Fussballfans besonders leiden und brauchen deinen Zuspruch (Alemannia A.).

Ostkurvenmattes

Lieber Rudi,
ich befürchte, dass nach der gelben Bemerkung in der Eröffnung des Textes, die automatische Reißwolfanlage sich in Gang gesetzt hat und die Botschaft nur schwerlich durchdringen wird.
Allerdings:Wenn wider Erwarten nicht:
Frank, könnteste machen! Is nich soviel Arbeit. Die in der gelb-scharzen Nachbarstadt verstehen eh nur ein paar einfache Sätze, in denen Kleingeld, Unbeugsam, blau-weiß und töffte vorkommen muss Und das jede Woche: bis sie es kapieren.
Sach Bescheid , wenn wir alle anderen den Rudi anrufen sollen. :-D
blau-weiße beste Grüße
Mattes

Rudi Bernhardt

Lieber Frank Goosen.
Ich wende mich ährlich mit einem merkwürdigen Anliegen an Sie. Ich bin zwar gelbblütig, habe aber in Gegensatz zu Ihrer Nachbarstadt auch stets ein waches Auge auf den VfL und Bochum gehalten. Nun kam mir vor Tagen ein krauser Gedanke, als ich entzückt feststellte, dass ein alter Freund und Kollege ein Internet-Portal eröffnet hat, in dem er regionale Sportnachrichten verbreitet.
Zur Geschichte: Ich war mal Redakteur der Westfälischen Rundschau, die, wie sie ja wissen, vom WAZ-Konzern zur von Redakteuren entleerten Lesehülle verkommen lassen wurde. Daher versuchen sich mehr und mehr Kolleginnen und Kollegen auf dem Wege des www Erlesung zu verschaffen, u.a. jener Freund, der sich dem Sport widmet. Ich habe daher mit diesem den Gedanken besprochen, sein Portal schluckzessive mit Bundesligasport zu zieren. Wilfried Wittke, der BVB-Berichterstatterlegende würde es Spaß machen, dabei mitzuwirken, eine Berichterstattungs-Entsprechung in Blau-Weiß will er ansprechen, die ist zwar nicht ganz so legendär, aber supergut. Und dann kam mein ganz krasser Gedanke. Zum Terzett der Reviervereine zählt natürlich auch der VfL. Und um eine Kolummne über diesen Verein zu schreiben - fand zumindest ich - hat es nur eine Legende, und das sind Sie. Ja, ich weiß, Sie haben genug zu tun. Aber ich meine ahnen zu dürfen, dass sowohl Ihr Fußballverstand als auch Ihr Vermögen, schnell und treffend zu formulieren ausgeprägt genug sind, dass nicht allzu viel Zeit vergehen dürfte, um liebevoll und populär einige Zeilen je Wochenende zu verfassen, die sich mit Ihrem ausgewiesenen Lieblingsverein beschäftigen.
Sollten Sie meine Zeilen zu Gesicht bekommen, wäre es sehr schön, wenn Sie Kontakt mit mir aufnähmen. Selbst dann, wenn Sie aus verständlichen Gründen der irrigen Annahme folgten, ich sein total bekloppt (was im Sinne der Begeisterung für einen bestimmten Trainer recht zutreffend wäre). Mit meiner eMail-Adresse wären Sie ja vertraut. Telefonisch bin ich stets über 017670640016 zu erreichen.
Mit freundlichem Gruß, der Ihnen unbekannte Rudi Bernhardt.

Marco Czychowski

Habe gerade " So viel Zeit " gelesen, nein " gefressen " !
Ich bin Anfang 50, spiele nach 16 Jahren Pause wieder mit meiner Band zusammen, und im Frühjahr erscheint das 2. Album.
Dieses Buch ist purer Rock´n´Roll !!!
Ich habe es schon allen Freunden empfohlen.
Es ist so voller Wärme und voller Humor.
DANKE.

Zdun, Peter

Hallo Frank Goosen,

nun lebe ich seit 1993 in Leipzig (meine Heimatstadt ist Duisburg-Walsum) und habe mich schon sehr auf dein Auftritt im März in Leipzig gefreud. Ich wollte ein Stück Heimat Heimat an diesem Abend erleben. Einen Freund von mit (er ist Sachse) habe ich zum Geburtstag zwei Eintrittkarten geschenkt, damit seine Frau und er ein bischen Kultur mitbekommt. UND NUN DIE ABSAGE!!?? WARUM?? Das Jahr 2013 ist für mich etwa ärmer geworden.

Grüsse aus Leipzig

Peter

PS: Wenn du mal hier bis komma vorbei!

connACT-Team

Liebe Sandra,
um wenigstens ein klein wenig Kontrolle darüber zu behalten, welche Bilder auf der Homepage erscheinen, gibt es nur die Möglichkeit, sie an uns zu schicken: info(at)connact.de
Wir lassen sie dann vom Admin einstellen.
Sonst könnte ja theoretisch jeder seine Groupie-Nacktfotos für Frank posten....wir sind ja hier nicht bei Facebook ;-)
Danke für Euer Verständnis,
das Goosen-Team

Sandra Franz

Hallo,

ich würd so gerne auch ein Bild zu der "Woanders ist auch scheiße"-Galerie zufügen, das Foto hab ich auch gemacht, ich bin aber zu doof um zu checken, wo ich das hochladen muss. Hilfe?

Freuen uns schon auf den 17.3. in Duisburg!

Sandra (und Tim)

Frank Krämer

Wann kommt der Geniale Fussballgott endlich mal ins Saarland,das
liegt in der Nähe von Frankreich ????
Ich selbst bin seit fast 40 Jahren Fan des 1 fc Saarbrücken von daher kann ich alles Nachvollziehen was du über den Vfl schreibst .
Mach weiter so.

Ein Blau Schwarzer Gruss aus dem schönsten Bundesland der Erde.

Frank Krämer

Norbert Haas

Das ist ein tolles Buch, bzw. Hörbuch!

Auch als Rheinländer (der zum Glück nicht das Bier trinken muss, welches in der Eifel den Wildpferden vom Rücken gerieben wird) habe ich große Freude empfunden, das vom Auto selber gelesene Hörbuch zu verschlingen. Die Charaktere sind scharf gezeichnet und erwachen – nicht zuletzt, da die Stimme so gut zu der Geschichte passt – vor meinem Auge zum Leben. Nicht nur aber gerade die "Showdown-Szene" in der Laube löst Emotionen aus.

Noch mal: Ein tolles Buch, eine tolle Geschichte! Sehr empfehlenswert!

Gruß aus der Landeshauptstadt
Norbert Haas

Wolfgang

Hallo Frank !
Was hast du gegen Bruce Springsteen und seine Musik ?
Ich meine: der macht tolle Rocksongs und Balladen !
Und engagiert sich für ein besseres Amerika, was
willst du mehr ???

In deiner Geschichte "Ruby und Bruce" kam das so negativ
rüber. Oder habe ich was falsch verstanden ?

MfG Wolle

Armin Behrenbeck-Janssen

Hallo Herr Goosen,

meine Mutter hat in der Vorweihnachtszeit in einer Hattinger Kirche die Geschichte vom 1. Fernseher in Bochum Riemke gehört. Meine Mutter fand diese Geschichte sehr herzerfrischend und wollte uns gerne daran teil haben lassen. Leider können wir das Buch/Hörbuch nicht ermitteln, wo die Geschichte drin vetreten ist. Können Sie uns da weiter helfen?
Gruss aus Hattingen
Armin

Ostkurvenmattes

Liebe Andrea: sehr zu Recht der Händedruck! Aber nicht vergessen: Hand nicht waschen!!
Und dem Frank und seiner Familie einen guten Jahreswechsel und viele Punkte im neuen jahr mit der Arminia...klar auch für den VfL!

Andrea Konieczny

Lieber Frank Goosen,
da haben Sie mir doch tatsächlich am Donnerstag in Velbert die restlichen noch durchzustehenden Tage vor Weihnachten versüßt.
Habe noch das dringende Bedürfnis Ihnen "stumm die Hand zu drücken" und tue es nun auf diese Weise...
Besten Gruß!

Meikel aus Flensburg

Frank, ich lese zur Zeit das zweite Mal mit "So viel Zeit" und zweimal gehört habe ich es auch schon!
Man, ich bin immer noch schwer begeistert! Die Zeit um 1980 herum beschreibst Du, als wenn es meine Zeit war.
Was diese Story betrifft, spielst Du bei meinen Favoriten in einer Liga mit "Radio Nights" von Tom Liehr, "Wenn das Leben ein Strand ist..." von Michel Birbaek und (natürlich) und der Trilogie von Sven Regener.
Sooo viel Zeit.... Nun muss ich wohl auch noch 'ne Band gründen.
Ob Ole hier im Norden auch Starthilfe geben kann?
Weiter so

Katharina

Hallo Herr Goosen,
ich bin gerade auf Seite 46 von "Sommerfest" und musste spätestens hier gerührt schlucken, da geht es gerade um den Gedanken an Ommas Ableben irgendwann und hoffentlich nicht so bald... Das Buch verstärkt mal wieder meinen Entschluss, unbedingt irgendwann in meine Heimat Ruhrgebiet zurückzuziehen, sobald es möglich wird. Derweil sitze ich viele hundert Kilometer entfernt bei den Schwaben und das schon seit Jahren. Der Vorteil: Mit dem Abstand wurde meine Heimat für mich immer schöner, der Blick darauf immer klarer. Inzwischen nimmt die Sehnsucht langsam überhand. Meine beiden Ommas liegen zwar leider schon unter der Erde, aber sie liegen eben im Ruhrgebiet und nirgendwo sonst, und irgendwie gehört auch das für mich zu „Heimatboden“, was jetzt mitnichten makaber rüberkommen soll, sondern eben mit Erinnerung und Zugehörigkeitsgefühl zu tun hat.
Wie sagte ein Bekannter neulich so schön: Du kriegt den Menschen aus dem Ruhrpott, aber den Ruhrpott nicht aus dem Menschen.
Frohe Bochumer Weihnachten wünscht Ihnen
Katharina

Jost Kirfel

Hallo sehr geehrter Herr Goosen, unlängst schrieb ich in grosser Sorge über unseren geliebten VfL. Daher schreib ich jetzt nochmal und zwar deutlich positiever. Unser Club scheint ja zum Glück die Kurve zu kriegen und da wünsche ich Ihnen allen weiterhin viel Erfolg. Den wünsche ich Ihnen auch ganz persönlich. Ich freue mich schon jetzt , wenn ich im nächsten Jahr Sie an einem Ihrer legendären Abende besuchen werde. Ich wünsche Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest und das Sie und Ihre Familie auch im neuen Jahr gesund bleiben. Glück auf, Jost Kirfel

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