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Frank Goosen //

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christiam gramkow

Durch puren Zufall auf GOOSEN gestoßen - dann einfach im Regal liegen gelassen - sollte das Buch doch "Stehen lernen" ... bis zum Sommerurlaub (Meran 2006), dann befreite ich das Buch aus dem Staub .... doch erst nach dem ich in Südtirol mir billig POKORNY zulegte und mit ihm LACHTE .... seit dem denke ich wie Pokorny .... heute 9.12. Sechs Silberne Saiten zu gelegt ... das Literatur-Kartenspiel ist schon verschlungen .... warum wurde Sven Regner nur so gelobt, warum Jakob Hein, warum Georg M. Oswald und seit Brussig sich mit seinem letzten Buch "Wie es leuchtet" sich selbst ins Abseits geschrieben hat, bleibt nur zu konstatieren: Wer GOOSEN nicht kennt, hat die Zeit verpennt. Diese leichte, satrische, halt loriothafte Erzählform ist bannend umspannend und läßt einen nicht los. GOOSEN ist die literarische Zitrone im faden Quellwasser .... und da wir beide ein Jahrgang sind, kann ich die immer wieder von GOOSEN beschriebenen Lehrer aus einer anderen Zeit gut nachvollziehen. Ich erinner mich an unseren alten Latein-Lehrer, bei dem die mündliche Vokalprüfung immer ein Leichtes war. Seine Schwerhörigkeit war ebenso ein Kriegsschaden, wie seine Einarmigkeit. Warum die Klasse damals klatschte als der Latainunterricht auf Grund eines Armbruchs des Lehrers ausfallen mußte, vermag ich heute nicht mehr zu sagen. Der Heiligabend ist mit 90 Seiten Sechs silberne Saiten gesichert, da müssen Frau und Kinder nun durch. Auf meinem Wunschzettel steht Pink Moon, damit der Winter kommen kann ...... ich hoffe und freue mich auf weitere Jahre gute Buchunterhaltung .........damit es auch weiterhin heißt: Die Zeit genoossen mit GOOSEN ... Danke und weiterso.

Robert

Hallo, zunächst mal ein großes Lob an Frank Goosen: Ich hab grade mal 72 Seiten in "Liegen lernen" gelesen und es gefällt mir super gut! Aber nun zu meiner Frage: Gibt es irgendwo eine Liste mit den ganzen Liedern, die in dem Roman erwähnt werden? Viele Grüße aus Köln, Robert

Tobi

Hi. Erst letztens (23.12.)im prinz regent gesehen. Spitze, sag ich!!! Einfach klasse! Frank in Höchstform. Würd ich sagen. Dat wollte ich nur hier sagen. Ne! Und auffe A40 freunwa uns jetzt schon. Also bis die Tage. Liebe Grüße, Tobi

Drei Zwoelftklässler

Hallo Frank! Wir sitzen hier gerade im Deutschunterricht (beim groeßten Vfl-Fan der Welt!) und haben vor wenigen Minuten den ersten Abschnitt deines Buches "Liegen lernen" gelesen. Fängt ja schonmal gut an. Vor allem im Vergleich zu anderen Deutsch-Lektüren (siehe Fontanes "Irrungen, Wirrungen" - die Kroenung der einzustaubenden Literatur). Denn "Liegen lernen" lesen wir auch gerne freiwillig weiter. Wir freuen uns drauf! Bis bald! Drei anonyme Schüler

Manuel Garcia

Nochmals ein Lob für das neue Programm. Der Auftritt in Viersen war wieder mal sehr gelungen. Und übrigens vielen Dank für die Autogramme in dem Stapel Bücher!

Romina

Ich habe gerade das Buch "Mein Ich und sein Leben" gelesen. Ich bin total begeistert, denn ich habe selten ein Buch gelesen, dass so viel Witz und Ironie hat. Es gab Passagen in denen ich lauthals gelacht habe. Noch bevor ich das Werk zu Ende gelesen hatte, habe ich mir gleich noch "Pokorny lacht" und "Liegen lernen" gekauft, weil ich von diesem Buch nicht genug bekam. Ich denke, dass sie mir genauso gut gefallen, wie "Mein Ich und sein Leben". Großes Lob an das Buch mit so viel Humor. PS: Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass das Buch verfilmt wird.

Werner v. Endt

Guten Tag, ein Rurgebietsgeborener mit Bochumer Mutter, den es nach Berlin verschlagen hat, hat gerade dieses Buch ausgelesen. War hin und herbewegt zwischen Kichern, Wiedererkennen von Typen und Situationen und Melancholie. Zauberhaft erzählte Geschichten! Geht mir fast noch näher als Liegen lernen oder Pokorny lacht.

Wadle Elisabeth

Lieber Frank Goosen, leider habe ich mir eine falsche e-mail gemerkt und versuche nochmals über diesen Weg an mein Anliegen zu erinnern. Ich wäre so gerne die gute Fee für einen schwerkranken Menschen und wollte sie anläßlich seines 49zigsten Geburtstags um eine private Lesung bitten. Der Geburtstag selbst ist der 2.März. Es wäre eine großartige Überraschung wenn es innerhalb dieses Monats zustande käme. Wenn ich mit Ihren Terminkalender anschaue, habe ich allerdings wenig Hoffnung. Sie meinten damals jedoch, dass eine Vormittagstermin nicht so schwierig sei. Viele hoffnungsvolle und liebe Grüße Elisabeth Wadle

Werner Dechardt

Hallo Herr Goosen, möchte mich bedanken für einen schönen Abend. Meine Frau und ich haben lange nicht mehr so gelacht. Ich glaup unser beider Omma hamm sich gekannt. Kann vonne Arbeitäwohllfatt sein, oder so! Sie liebe so genaue Beschreibungen wie " Jung, kriech mal das Ding ausm Dingen. Ach ja, die Geschichte mit dem Anfrieren auf dem Klo kenne ich anders. Nachts wurde immer aufm alten Blechgurken eimer gepinkelt, weil zwei Etagen und dann Klo aufm Hof war doch zuviel. Gruß aus Wattenscheid!!!

Tanja Finke-Schürmann

Ich muss gestehen, dass der Name Frank Goosen bisher trotz räumlicher Nähe vollständig durch die Maschen meines Wahrnehmungssystems gerutscht war. Von der Buchmesse in 2005 kam ich mit einer Wunschliste nach Hause, die aber erst im Dezember 2006 von meinem Mann an meinen Vater weiter geleitet wurde und schließlich in einen großen Bücherturm unter dem Weihnachtsbaum mündete. Bei vielen wußte ich nach über einem Jahr natürlich nicht mehr, warum sie Eingang auf die Liste gefunden hatten, so auch ein gewisser Goosen bei Eichborn. Pink Moon wanderte zusammen mit Susanne Gaschke - Die Emanzipationsfalle ins Gepäck unseres Skiurlaubes in der letzten Woche. Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum gerade diese Auswahl oder Kombination es in den Koffer geschafft hat. Wieder eine launige spontane Entscheidung. Ein übermütiger Tag im Schnee brachte mir ein kaputtes Knie und eine lädierte Schulter - und Zeit zum Lesen. Wozu die Einleitung? Völlig unbelastet von Tresenlesen oder anderen Erlebnissen mit dem Autor und auch ansonsten völlig losgelöst von Erwartungen, da der Moment des Interesses bereits über ein Jahr zurück lag, las ich den Roman. Inzwischen weiß ich, dass ich mit dieser Erfahrung ziemlich einsam dastehe. Man kennt Goosen. Allerdings anders. Lieber Herr Goosen, Ich weiß nicht, ob ich das andere mag. Pink Moon hat mich allerdings sehr beeindruckt. Es gab glücklicherweise nicht nur die enttäuschten "warum jetzt sowas"-Rezensionen, sondern es wurde auch schon viel Kluges und Positives über ihr Buch geschrieben. Das möchte ich unterstreichen. Natürlich hat mich eine Weile auch geärgert, dass man von Felix Nowak so wenig erfährt, von den Figuren in seinem Umfeld, selbst den Statisten mit den flüchtigsten Auftritten, dagegen so viele Details, ebenso penetrant - allerdings niemals ermüdend! - detailliert sind manche Beschreibungen des Settings. Irgendwann merkt man jedoch, dass man durch diese Vorgehensweise die Hauptfigur tatsächlich sehr gut kennen lernt. Felix lebt noch nicht mal in der Gegenwart, wie irgend jemand schrieb. Er hat nicht nur keine Ziele, sondern hat sich auch jetzt noch kein eigenes Leben eingerichtet. Alles ist irgendwie provisorisch, in jede Richtung veränderbar. Er legt sich nicht auf einen Beruf, auf eine Aufgabe, auf Personen, nicht mal auf eine sexuelle Orientierung wirklich fest. Sein großes Glück ist, dass er sich zumindest sehr stark für das Leben von anderen und für die Dinge um ihn herum interessiert. Sonst würde er wohl wieder zu Hause in einer Depression verwahrlosen. So beobachtet er, statt selbst zu sein, statt einige notwendige Festlegungen in seinem Leben zu treffen. Ich weiß nicht, ob sie den Plot im Kopf hatten und dann bewußt diese Form gewählt haben oder ob sie eine Geschichte suchten, die zu ihrer Lust am Aufschreiben von Bildern und Figuren die Aufgabe lieferte. Jedenfalls ist es sehr stimmig und sehr rund. Übrigens finde ich nicht, dass Sie inflationär Freaks auftreten lassen. In meinem persönlichen Umfeld gibt/gab es mindestens so viele. Dazu muss man aber schon mal genau zuhören und beobachten. Macht vielleicht nicht jeder. Sie tun es. Herzliche Grüsse Tanja Finke-Schürmann

Kornelia Burghardt

Lieber Herr Goosen! Nachdem ich den gestrigen Abend (Ratskeller RE, 6.2.07) erfolgreich überlebt habe - Lachtränen sind getrocknet, Bauchmuskelkater wieder erträglich - möchte ich Ihnen für einen außergewöhnlichen Abend danken. Ich habe schon lange nicht mehr sooo gelacht. Das neue Programm ist Wahnsinn! Ich hatte die ganze Show über das Gefühl, als hätten sie bei uns Zuhause gesessen und spioniert. Die Sprüche von Omma und Oppa sind original so wie bei uns in der Familie gesprochen wurde. Nochmals danke, dass ich dabei sein durfte. Sie waren der beste "Kleinkünstler" ... den ich an diesem Abend kriegen konnte :-)

Elke Siebel-Gaßen

Erstens habe ich Sie neulich bei Scudetto gesehen und gehört - und fand Sie prima! (Soviel Schleimerei muss sein, fällt aber nicht schwer.) Zweitens habe ich eine Geschichte aus dem Ruhrgebiet von einem Mann, der sich seine Frau von weit weg holte und deren Töchtern ein guter Vater sein wollte. Diese Geschichte droht leider gerade, ganz traurig auszugehen. Aber sie könnte auch noch ein gutes, wenn auch nicht unbedingt ein lustiges Ende nehmen - und Sie, Herr Goosen, könnten mir dabei vielleicht durch eine Information helfen. Dies hier schien mir der schnellste Weg, um Sie darum zu bitten.

Rolf Jansen

Glückwunsch zum neuen Job als ExtraSchicht Blogmaster. Das verspricht viel Spaß und bestimmt die eine oder andere ExtraSchicht am PC! Viele Grüße Rolf Jansen ruhrwärts.de

Cornelia

Hallo Herr Goosen, mein erstes Mal mit Ihnen war gestern abend auf einer Toilette in der Bochumer Innenstadt! Und ich habe mich köstlich amüsiert. Es lief Ihre neue CD "A40" und ich wollte gar nicht mehr hoch gehen! Solange verbringe ich normalerweise nicht auf einer Toilette die nicht mein rosablümchen Papier hat. Leider wartete meine Freundin auf mich... ich hätte es gerne zuende gehört... Werde hoffentlich heute die CD käuflich erwerben können. Ein großes Lob, A40 ist wirklich grandios komisch und das bei jeder Gelegenheit. MFG ihr neuer Fan Cornelia

Dr. Dirk Albrecht

Hallo Herr Goosen, ich habe mit Vergnügen Ihr Interview gestern im deutschlandfunk verfolgt. Sie würden sicher auch im hohen Norden ein interessiertes Publikum finden. Hamburg als eine der hochburgen des Kabaretts veranstaltet in Frühjahr immer ein Festival für Kabarettisten. vielleicht auch mal was für Sie ... Einen Besucher haben Sie schon sicher .... :) Freundliche Grüße aus Hamburg von einem gebürtigen Ruhrgebietler (Mülh./R) Dirk Albrecht

Karsten Weber

wann kommste denn mal nach nordosten aus bochum raus? hannover (pavillon)- langenhagen (mimuse) usw. gibt hier viele möglichkeiten, uns was von bochum zu erzählen, hier kennen sie fast nur den herbert öhneeyer. na dann vielleicht bis bald. karsten

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