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Frank Goosen //

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Norbert Haas

Das ist ein tolles Buch, bzw. Hörbuch!

Auch als Rheinländer (der zum Glück nicht das Bier trinken muss, welches in der Eifel den Wildpferden vom Rücken gerieben wird) habe ich große Freude empfunden, das vom Auto selber gelesene Hörbuch zu verschlingen. Die Charaktere sind scharf gezeichnet und erwachen – nicht zuletzt, da die Stimme so gut zu der Geschichte passt – vor meinem Auge zum Leben. Nicht nur aber gerade die "Showdown-Szene" in der Laube löst Emotionen aus.

Noch mal: Ein tolles Buch, eine tolle Geschichte! Sehr empfehlenswert!

Gruß aus der Landeshauptstadt
Norbert Haas

Wolfgang

Hallo Frank !
Was hast du gegen Bruce Springsteen und seine Musik ?
Ich meine: der macht tolle Rocksongs und Balladen !
Und engagiert sich für ein besseres Amerika, was
willst du mehr ???

In deiner Geschichte "Ruby und Bruce" kam das so negativ
rüber. Oder habe ich was falsch verstanden ?

MfG Wolle

Armin Behrenbeck-Janssen

Hallo Herr Goosen,

meine Mutter hat in der Vorweihnachtszeit in einer Hattinger Kirche die Geschichte vom 1. Fernseher in Bochum Riemke gehört. Meine Mutter fand diese Geschichte sehr herzerfrischend und wollte uns gerne daran teil haben lassen. Leider können wir das Buch/Hörbuch nicht ermitteln, wo die Geschichte drin vetreten ist. Können Sie uns da weiter helfen?
Gruss aus Hattingen
Armin

Ostkurvenmattes

Liebe Andrea: sehr zu Recht der Händedruck! Aber nicht vergessen: Hand nicht waschen!!
Und dem Frank und seiner Familie einen guten Jahreswechsel und viele Punkte im neuen jahr mit der Arminia...klar auch für den VfL!

Andrea Konieczny

Lieber Frank Goosen,
da haben Sie mir doch tatsächlich am Donnerstag in Velbert die restlichen noch durchzustehenden Tage vor Weihnachten versüßt.
Habe noch das dringende Bedürfnis Ihnen "stumm die Hand zu drücken" und tue es nun auf diese Weise...
Besten Gruß!

Meikel aus Flensburg

Frank, ich lese zur Zeit das zweite Mal mit "So viel Zeit" und zweimal gehört habe ich es auch schon!
Man, ich bin immer noch schwer begeistert! Die Zeit um 1980 herum beschreibst Du, als wenn es meine Zeit war.
Was diese Story betrifft, spielst Du bei meinen Favoriten in einer Liga mit "Radio Nights" von Tom Liehr, "Wenn das Leben ein Strand ist..." von Michel Birbaek und (natürlich) und der Trilogie von Sven Regener.
Sooo viel Zeit.... Nun muss ich wohl auch noch 'ne Band gründen.
Ob Ole hier im Norden auch Starthilfe geben kann?
Weiter so

Katharina

Hallo Herr Goosen,
ich bin gerade auf Seite 46 von "Sommerfest" und musste spätestens hier gerührt schlucken, da geht es gerade um den Gedanken an Ommas Ableben irgendwann und hoffentlich nicht so bald... Das Buch verstärkt mal wieder meinen Entschluss, unbedingt irgendwann in meine Heimat Ruhrgebiet zurückzuziehen, sobald es möglich wird. Derweil sitze ich viele hundert Kilometer entfernt bei den Schwaben und das schon seit Jahren. Der Vorteil: Mit dem Abstand wurde meine Heimat für mich immer schöner, der Blick darauf immer klarer. Inzwischen nimmt die Sehnsucht langsam überhand. Meine beiden Ommas liegen zwar leider schon unter der Erde, aber sie liegen eben im Ruhrgebiet und nirgendwo sonst, und irgendwie gehört auch das für mich zu „Heimatboden“, was jetzt mitnichten makaber rüberkommen soll, sondern eben mit Erinnerung und Zugehörigkeitsgefühl zu tun hat.
Wie sagte ein Bekannter neulich so schön: Du kriegt den Menschen aus dem Ruhrpott, aber den Ruhrpott nicht aus dem Menschen.
Frohe Bochumer Weihnachten wünscht Ihnen
Katharina

Jost Kirfel

Hallo sehr geehrter Herr Goosen, unlängst schrieb ich in grosser Sorge über unseren geliebten VfL. Daher schreib ich jetzt nochmal und zwar deutlich positiever. Unser Club scheint ja zum Glück die Kurve zu kriegen und da wünsche ich Ihnen allen weiterhin viel Erfolg. Den wünsche ich Ihnen auch ganz persönlich. Ich freue mich schon jetzt , wenn ich im nächsten Jahr Sie an einem Ihrer legendären Abende besuchen werde. Ich wünsche Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest und das Sie und Ihre Familie auch im neuen Jahr gesund bleiben. Glück auf, Jost Kirfel

Frank

F.Zwingelberg@web.de

Plaßmann

Hallo Herr Goosen,

vielen Dank für den sehr vergnüglichen Abend am 06.12.2012 im Schauspielhaus Bochum.

Hat meiner Frau und mir sehr gut gefallen. Wir sind beim nächsten mal bestimmt wieder dabei.

Gruss aus Stiepel

Michael P.

F Zwingelberg

Hallo Herr Goosen,
Ich habe sie schon oft gesehen und bin immer begeistert von unserem Ruhrgebiet.
Ja es ist wirklich so, sie sagen immer manches fällt mir auf und nicht ein.
Ich habe in einem Tapetengeschäft in OB eine Nummer gehört die war sensationell!!
Ich würde sie ihnen gerne zukommen lassen,meinen Freunden habe ich erzählt was ich erlebt habe und es war ein Brüller.
Vielleicht haben sie lust auf meiner E Mail Adresse zu schreiben und ich erzähle ihnen die Nummer oder telefonisch.
Das muss unters Volk.

Glück Auf.

DIE ZEBRAS

Du VfL - wir MSV! Warum müssen wir immer so leiden?

Danke für so ´nen netten Abend wie heute.

Super, dass Du auf den Umstand mit dem Merchandisingstand hingewiesen hast. Werden bei gleichem Künstlerangebot in Zukunft andere Location in der Umgebung wählen.

Zum Trost Deine eigenen Worte: Hat Mülheim einen Fußballverein, den irgend jemand mit Namen kennt?

Fröhliche Weihnachten wünschen zwei Zebras!!!

P. S.: Wir sehen uns gerne demnächst in Duisburg. Wie wär es mit dem Grammatikoff, dem Steinbruch oder wieder dem Steinhof ? Oder zur Not auch beim RWO-Chef im Ebertbad.

frau gwin

lieber herr goosen!
auf der bühne kann man vielleicht nich alles notieren -
im zuschauerraum schon:
michael jordan - nachtöffnung kaufhaus - weihnachtsmarkt alleine von
bude zu bude.
wünsche viel erfolg beim (weiter)verarbeiten :-)
toller abend, jetz is advent!
beste grüße aus oberhausen mit fremdkopfschütteln über
gebühren für merchandisingundsowasstand

Jost Kirfel

Lieber Herr Goosen,
ich mache mir Riesen-Sorgen um unseren Club.
Gibt es einen Notfallplan für die 3. Liga, oder werden wir wegen finanzieller Schwierigkeiten gleich ab in die 4.Liga durchgereicht? Weil, so hilflos wie in dieser Saison habe ich noch nie (und ich bin Fan seit 1974) Spieler unseres VfL gesehen. Spass ins Stadion zu gehen macht das schon lange nicht mehr. Ich bin mittlerweile nur noch wütend und beim Spiel gegen Frankfurt nach 70 Minuten gegangen. Ich kann mir dieses planlose Gekicke einfach nicht mehr länger antun. Meiner Tochter, die immer noch wacker mitfährt, geht es ähnlich.
Wahrscheinlich geht es allen so dessen Herz für unseren VfL schlägt.
Und im Moment ist es mir eher peinlich, das ich meine Tochter vor über 10 Jahren mit ins Stadion genommen habe. Ich will nicht wie Aachen enden. Meine Erwartungshaltung an diese Saison war schon tief, aber was unsere Kicker grad anbieten spottet jeder Beschreibung....Ich erwarte keine Wunder, aber Einsatz und Leidenschaft sind Grundtugenden und sollten völlig normal sein. Das vermisse ich aber weitgehend.
Lieber Herr Goosen, das musste ich jetzt mal loswerden, ich wünsche Ihnen alles Gute und Glück auf für Sie und unseren VfL, herzlichst Jost Kirfel

Gabriel

Lieber Frank,
eine kleine Erinnerung...

http://zaungaeste2011.blogspot.de/2012/11/auswartsspiel-im-polittburo.html

...an eine große Vorstellung!

Mit braun-weißen Grüßen
Gabriel

PS. Ich hab gehört, Theo(fanis) ist wieder zu haben...

Rita

Hallo, das Buch "weil Samstag ist", ist mind 1 mal im Jahr fällig, sozusagen Pflichtlektüre, gerne auch zwei mal im Jahr. Mich interessiert ob alles frei erfunden oder ob das ein oder andere tatsächlich passiert ist.
Alles Gute!
Rita

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