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Förster, mein Förster

2016 Roman

Wenn man Licht sieht, kann man auch klingeln.

Ein Mann kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag. Zwei Freunde, die sich seit vierzig Jahren kennen und streiten. Eine greise Saxophonspielerin mit Post aus der Vergangenheit, ein Hamster namens Edward Cullen und ein Trip ans Meer. Frank Goosens neuer Roman ist ein tragikomisches Lesevergnügen für alle, die einfach mal weg wollen: Nach Iowa, ins Outback oder zumindest an die Ostsee... Vollständigen Text lesen

Pressestimmen

"Förster, mein Förster" ist ein Roman voller Komik und Melancholie, voller Tiefsinn und Wärme. Tatsächlich ist das wichtigste in diesem Roman nicht die Geschichte, sondern es sind die Charaktere, ihre Interaktion, ihre Dialoge. Und während man denen folgt, taucht man in diesen Roman ein und ist plötzlich schon am Ende angelangt und wünscht sich, diese Nicht-Helden noch ein Stückchen weiter zu begleiten. Oder am Tresen neben ihnen zu stehen.

WDR 4 »Bücher«

Clever würfelt Goosen Weltbilder und Generationen zusammen, steckt sie unter ein Bulli-Dach – und das ist absolut gelungen. Eine zauberhafte kleine Schicksalsgemeinschaft, mit der man irgendwie gern ans Meer fahren würde.

NDR Kultur »Klassisch unterwegs«

Frank Goosen, der seine Füße seit jeher im artistischen Spagat an an beiden Ufern der Schreibkunst (der „leichten“ und „ernsten“ Literatur, Anm. d. Zitierenden) gleichzeitig platziert, verwendet in „Förster, mein Förster“ sehr viel indirekte Rede und nutzt sie anders als die schwermütigen Höhenkamm-Literaten erst Recht zur Verstärkung seines ureigenen Humors und seiner vortrefflichen Beschreibung menschlicher Makel. Heimliche Heldin ist Frau Strobel, über die es heißt: „Trotz ihrer Verwirrtheit blieb sie immer Grande Dame. Coolness im Verfall.“ Ein schönes Buch.

Galore

Goosen schafft eine eigene Welt und lässt uns zugleich zusehen, wie Literatur entsteht: „So benahm sich das Leben manchmal: Es tat so, als wäre es eine zusammenhängende Geschichte“.

WAZ

Goosen schreibt wunderbar unaufgeregt, ein bisschen verschroben und sehr lebensklug. Das Buch erzählt von Heimat, von heute, von Träumen, die man nicht aufgeben darf und von Männern, die auf ein Leben zurückblicken können. Es ist ein ziemlich lässiges, durch und durch wundersames und auf kluge Art witziges Buch. Dringende Kaufempfehlung!

Hannoversche Allgemeine Zeitung

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